Wie wirkt Natron und wie findet es Verwendung im Bad? (Teil 1)

Bereits seit jahrhunderten von Jahren wird Natron als bewährtes Hausmittel zum Backen, Putzen, Kochen und zur Körperpflege verwendet.

Durch den hohen pH-Wert kann das alkalische Natriumhydrogencarbonat Säuren binden und diese somit neutralisieren. Im Körper kann es ebenfalls überschüssige Säuren binden, weshalb das multifunktionale Natron auch im medizinischen Bereich Anwendung findet, beispielsweise wirkt es positiv bei Sodbrennen, Halsschmerzen oder übersäuertem Magen.

Des Weiteren kann Natron unmittelbar zum allgemeinen Wohlbefinden im Körper beitragen. Schon damals gaben die Hausfrauen Backpulver, welches Natron enthält, zum Badewasser hinzu. Es fördert die Durchblutung, reinigt die Haut und lässt diese geschmeidig und schön werden, indem es dem Körper bei einem ausgiebigen Bad die Säuren entzieht. Bis heute kann Natriumhydrogencarbonat hiermit überzeugen und findet in vielen Haushalten einen Platz zwischen Badezusätzen und Shampoos. Ein wichtiger Hinweis: Die Haut sollte nach einem Bad die Chance haben von allein nach zu fetten, daher wird geraten, auf zusätzliche Lotionen im Anschluss zu verzichten.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist das bepudern der feuchten Zahnbürste. Durch das putzen der Zähne und Zunge mit Natron werden geruchsbildende Bakterien neutralisiert und teilweise entfernt. Ein frischer Atem kann überzeugen!

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